Projekt Burg Starhemberg

Die Burgruine Starhemberg ist eine der geschichtlich bedeutendsten Burgen Österreichs!

Das Frühjahr 2026 steht unter dem Motto der Informationskampagne: Das "Projekt Starhemberg" soll in der Region intensiv vorgestellt werden und es soll vielfältige Werbung für die Sanierung und Erhaltung unserer Starhemberg gemacht werden.

2026 wird zu einem historischen Jahr, weil heuer die baulichen Maßnahmen beginnen, um in rund fünf Jahren die erste von drei Etappen finalisieren zu können.

2030 steht dann der Bevölkerung die gesamte riesige Vorburg (inklusive der zwei großen Rondelle) zur Verfügung - eine großartige Veranstaltungsfläche und Erholungszone - und auch die außergewöhnliche romanische Rundkapelle mit ihrem Turmteil kann folglich im äußeren Zwinger (nördlicher Abschnitt) besucht werden.

Es wird ein Meilenstein sein!

Wir haben das Land NÖ, den Bund u. a. als Förderer und wir können den Großteil der Kosten abdecken - eine herrliche Botschaft!

Aber wir müssen noch rund 150.000,- Euro aufbringen.

Helfen Sie uns das gemeinsame Ziel der Wiedereröffnung zu erreichen! Insofern sind alle aufgerufen, als Klein- oder Großspender beizutragen!

QR Code über Banken-App (Elba, George, ..) mit dem Handy scannen und spenden. Mit Angabe des Vor- und Zunamens und Geburtsdatum wird die Spende AUTOMATISCH steuerlich berücksichtigt!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mag. Dr. Werner Sulzgruber 
Obmann, Verein Freunde der Burg Starhemberg

News

Erster Steintransport-Tag auf der Starhemberg
, Sulzgruber Werner
Am Samstag, dem 2. Mai, versammelten sich 18 Freiwillige aus den Reihen der "Starhemberger", um diesmal wahrlich Schwerarbeit zu leisten. Denn auf dem gesamten Burggelände liegen unzählige Steine, teils auch mächtige Brocken, die es von den offenen Flächen und Wegen zu entfernen gilt. Jene wurden zu dafür vorgesehenen Stellen transportiert und aufgehäuft, sodass sie einerseits keine Hindernisse und Stolperfallen sind, andererseits aber auch für die künftigen baulichen Sanierungen eingesetzt werden können. Ausschussmitglied Georg Fuksz hatte die organisatorische Leitung übernommen, insbesondere unterstützt von Kollegin Brigitte Krenn. Beide spendeten sogar die Jause für die Helfer*innen-Schar. Zum Start des ersten Steintransport-Tages übergab Ing. Gerhard Hauer (Firma GH-Consulting e.U.) drei Erste-Hilfe-Koffer als Geschenke an den Verein, wofür sich Obmann Werner Sulzgruber im Namen des Vereins ausdrücklich bedankte. Insofern ist für die engagierten Helfer*innen vorgesorgt. Möge sich bitte niemand verletzen! Am 16. Mai geht es in die "zweite Runde" (Zweiter Steintransport-Tag).
Walter Fuchs & sein Dumper-Geschenk
, Sulzgruber Werner
Ende April wurde ein besonderes Gerät für seinen Einsatz vorbereitet, nämlich ein sogenannter "Dumper". Dieser Materialtransporter fand seinen Weg in die Hände des Vereins, weil ein freigiebiges Vereinsmitglied zu dem Entschluss gekommen war, ihn zu spenden. Walter Fuchs, seinerseits stets ein fleißiger Mitarbeiter bei den "Starhemberg-Aktionstagen", kaufte den robusten Vorderkipper im Wert von rund 1.000,- Euro an und übergab ihn dem Verein. Ab nun kann dieser also perfekt für die schweren Transportarbeiten (für Steine u.a.) verwendet werden. "Einfach nur grandios! Wir danken dir, Walter!"
Begehung mit Bürgermeister und Gemeinderäten/innen
, Sulzgruber Werner
Am 25. April erfolgte eine umfangreiche Tour seitens der Gemeindeführung von Markt Piesting - Dreistetten auf der Burgruine Starhemberg. Vereinsobmann Werner Sulzgruber informierte einerseits über die historischen Besonderheiten des Herrschaftssitzes, vor allem die große Bedeutung in der österreichischen Geschichte als Residenz des letzten Babenbergers, Herzog Friedrichs II. des Streitbaren. Andererseits wurden vor Ort die verschiedenen Ziele und Möglichkeiten des "Projekts Starhemberg" als Erholungs- und Veranstaltungsort erläutert und reflektiert. Bürgermeister Erich Albrechtowitz betonte neuerlich seine 100%ige Unterstützung. Es ist hervorzuheben, dass fast alle Gemeinderäte/-innen Mitglieder im Verein der "Freunde der Burg Starhemberg" sind, was insofern klar widerspiegelt, dass die volle Unterstützung für die Sanierung und Erhaltung des außergewöhnlichen Kultusguts vorhanden ist. Die Gemeinde (als Bauträger) investiert für das Projekt nicht nur mindestens 10.000,- Euro jährlich für die Sanierungsarbeiten, sondern unterstützt mit Sachgütern/Technik, zweimal jährlichem Mulchen/Grünschnitt-Abtransport etc. etc., um die Burg Starhemberg bald als Ausflugsziel und Wahrzeichen unserer Region zu etablieren.
Experten-Vortrag von Dr. Jeitler bei den „Starhembergern“
, Sulzgruber Werner
Am 17. April konnte der Historiker Mag. Dr. Markus Jeitler zu einem Experten-Vortrag in Markt Piesting begrüßt werden. Die Veranstaltung der „Freunde der Burg Starhemberg“ mit dem Titel „Grundherrschaft im Mittelalter und die Burgen der Region“ zielte darauf ab, dem interessierten Publikum das mittelalterliche Herrschaftssystem in der ehemals nördlichen Steiermark bzw. im südlichen Niederösterreich zu verdeutlichen und dabei auf einige Burganlagen als Beispiele einzugehen. Rund 100 Gäste fanden sich im Pfarrsaal ein und lauschten der Präsentation von Dr. Jeitler, seinerseits nicht nur Generalsekretär des „Vereins für Landeskunde von Niederösterreich“, sondern langjähriger Mitarbeiter an der Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Dr. Jeitler versuchte, von zahlreichen Urkunden als Quellen ausgehend, deutlich zu machen, welche Personen bzw. Familien in der Region über einen bestimmten Zeitraum die Herrschaft ausübten und wo sich die jeweiligen Machtgebiete befanden. Dieser Versuch, das mittelalterliche Herrschaftssystem zu verstehen, erwies sich als wahres Mosaik mit vielen unerforschten Teilen. Sämtliche Spendeneinnahmen aus diesen Vorträgen kommen dem „Projekt Starhemberg“, also der Erhaltung und Sanierung der ehemaligen Herzog-Residenz der Babenberger, zugute.
Dank an "DA HAUER" für Sachspenden zu den "Aktionstagen"
, Sulzgruber Werner
Seit Beginn der "Starhemberg-Aktionstage", an denen Vereinsmitglieder den Rückschnitt auf dem Burgareal vornehmen, spendet die Familie Hauer ("Mindek") stets Aufstriche, Schmalz und Wurst für die Versorgung der Freiwilligen-Schar, die verköstigt wird, wenn sie in Pausen zusammenkommt und Kräfte sammelt. Eine 8-köpfige Abordnung des Vereins der "Freunde der Burg Starhemberg" stellte sich nun am 9. April bei der Buschenschank (im "Aussiedlerhof" in Markt Piesting, Wöllersdorfer Str. 41, www.dahauer.at) ein, um Martin und Ines Hauer mit einem Blumenstrauß und Buch-Geschenk für die dauerhafte Unterstützung und Bereitschaft herzlichst Danke zu sagen. Obmann Werner Sulzgruber überbrachte die Dankesworte und übergab im Namen des Vereins die Präsente. Martin & Ines Hauer sind angesichts des Engagements der "Starhemberger" freigiebig - Danke für dieses soziale Denken und Handeln!

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